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SITUATION DER STRASSENHUNDE IN RUMÄNIEN


 
In den letzten 13 Jahren wurden Hunderttausende von Strassenhunden in ganz Rumänien getötet. Doch das Problem ist nicht verschwunden, im Gegenteil, es wurde sogar noch schlimmer, denn die Hundebevölkerung vergrösserte sich  proportional mit der „Einfangen-und-Töten-Methode”.
Im Gegensatz dazu haben sich Massenkastrationen (von Hunden mit und ohne Besitzer) überall  als die einzige und dauerhafte Lösung für das Streunerhundeproblem erwiesen. Beispielsweise hat sich über einen Zeitraum von 6 Jahre durch das „Kastrieren-und-wieder-Freilassen“-Programm die Zahl der streunenden Hunde in der rumänischen Stadt Oradea von 5000 auf ganze 350 verringert!

Trotz des offensichtlichen und nachweisbaren Misserfolgs des offiziellen Hundemanagements  durch Massentötungen, trotz der fantastischen Ergebnisse der „Kastrieren-und-wieder-Freilassen“-Programme, wo immer sie auch angewendet wurden und trotz aller technischer Argumente, Empfehlungen, Studien von spezialisierten Institutionen, einschliesslich der Schlussfolgerungen der Forschung der Weltgesundheitsorganisation über einen Zeitraum von  8 Jahren, betreiben die rumänischen Behörden weiterhin intensive Kampagnen, um die  kontinuierliche Umsetzung der Massentötungen sicherzustellen.

Die Absicht der rumänischen Behörden gründet sich genau auf dieser Tatsache, nämlich dass ihre  Hundemanagement-Methode gewollt uneffizient bleibt, wodurch jedoch immer eine ständige Anzahl von Hunden auf den Strassen gewährleistet ist, die weiterhin ein Haushaltsbudget für das
Hund-Management-Programm rechtfertigt, das den beteiligten  Privatfirmen für die Verwaltung von Massentötungen und der Haltung der Tiere in städtischen Auffanglangern mehrere Millionen Euro garantiert.

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