Seit 2006 -> Adoptionen: 4.068 | Kastrationen: 6.002 | Futterspenden: 216.162 kg

Soforthilfe




 
Berichte diverser Soforthilfe-Aktionen

Tierheim Parndorf

Das Tierheim in Parndorf wird seit einiger Zeit von Dr. Claudia Herka mit viel Liebe, Herz, Kompetenz und grossem Einsatz geleitet. Arbeit, die von ihr allein und ihrem Helfer Peter nicht bewältigt werden kann.
Daher hat sich ACA entschlossen, mit Futterspenden, mit den nötigsten handwerklichen Arbeiten (wie Fliesenlegen), Entrümplungsaktionen, Sachspenden und sonstigen Hilfestellungen den berühmten "Tropfen auf dem heissen Stein" zu leisten.

Immer wieder reißen hohe Pflegekosten - bedingt durch an den Grenzen abgenommene, kranke Tiere - ein gehöriges Loch in die ohnehin schon überbeanspruchte Tierheimkassa von Dr. Herka.
Zu ihren Schützlingen gehören u.a. Hunde, Katzen, Gänse, Enten, Ziegen, Igel, Tauben, ein Pfau, eine Krähe, ein Bussard ... und nicht zu vergessen: eine Storchenfamilie, die bald wieder in Freiheit entlassen werden soll.

ACA versucht nun, mit diesem neuen Projekt ein wenig Hilfestellung in der unmittelbaren Nähe von Wien zu geben, Unterstützung, die gerne angenommen wird und eine kleine Erleichterung für die aufopfernde Tätigkeit von Dr. Herka bringen kann.

Vielleicht wollen gerade auch SIE hier mit Ihrer Spende helfen?









Soforthilfe in Kenia


Vor mehreren Wochen, im März 2008, war die Tierschützerin und Hundeexpertin Edith Kirchberger in Kenia, um Menschen und Tieren, die durch die bürgerkriegsähnlichen Zustände in Not geraten sind, zu helfen. Kirchberger lernte die KSPCA (Kenya Society for the protection & care of animals) kennen- und auch schätzen- es ist die älteste und einzige Tierhilfsorganisation in Kenia.

Durch die politischen-Konflikte und das Saisonende ist alles noch viel schlimmer geworden. Die meisten Hotels mussten schließen, und Marlen Enz, die das Tierheim in Mombasa leitet, bekommt nun keine Futterspenden mehr.
Noch dazu geben viele Auswanderer ihre Vierbeiner ins Tierheim, das total überquillt. Es fehlt an Geld, das für dringend notwenig gewordene Reparaturen und Renovierungen nötig wäre. Es fehlt schlichtweg einfach an allem.

Marlene Enz: "Täglich haben wir Tiere vor Misshandlung und Vernachlässigung zu beschützen und pflegebedürftige Tiere in unserer Umgebung zu behandeln.
Um die Ausdehnung vom streunenden Katzen und Hunden zu bremsen, nehmen wir regelmäßig Kastrationen an den Weibchen vor. Wir organisieren Tollwutschutzimpfungs- Campagnen, wir machen Schlachthauskontrollen, um sicher zu stellen, dass die Tiere auf humane Art getötet werden.

Unser Bestreben ist es aber gleichzeitig den Menschen den richtigen Umgang mit Tieren beizubringen (inkl. Schulbesuchen) und sie gegebenenfalls auch zur Verantwortung zu ziehen (Gerichtsfälle)".







Bitte unterstützen Sie das Projekt!
Kontaktperson und Organisatorin:
Edith Kirchberger 0699/106 97 606 oder +43 7247/8326

www.hunde-kirchberger.at


Soforthilfe für den Wiener Tierschutzverein

Unterstützung seitens ACA mit einer einmaligen jährlichen Geldspende.

Wiener Tierschutzverein
Triesterstraße 8 (368)
2331 Vösendorf
Telefon: 01 / 699 24 50 - 0
Fax: 01 / 699 24 50 - 98

Zur Homepage des Wiener Tierschutzverein


Soforthilfe für Hochwasserkatastrophe in Italien

Überschwemmung im Hundeheim Canalba !

Folgender Hilferuf erreichte uns im Okt 2007 woraufhin wir beschlossen, eine kleine Geldspende zu überweisen:
Unser Tierheim Canalba in den Abruzzen ist in den letzten Tagen Opfer einer Hochwasserkatastrophe geworden. Es ist kein Futter mehr da, vieles ist unbrauchbar, alles andere von knöcheltiefem Schlamm bedeckt, die zuständigen Gemeinden reagieren nicht oder nur schleppend, die Hunde haben keinen trockenen Flecken, nichts zu fressen. Wir brauchen dringend Hilfe von allen Seiten.



Lagebericht (Montag, den 08. Oktober):

Der kleine Fluss, der neben dem Hundeheim Canalba entlang läuft, ist auf Grund der schweren Regenfälle der letzten Tage seit Samstag (06.10.) stark angeschwollen und flussabwärts vom Tierheim über die Ufer getreten.
Die Ebene, in der das Canile liegt, ist daraufhin durch das zurückfließende Wasser komplett überschwemmt worden und glich in den letzten Tagen einem Meer. Das Canalba-Gelände selbst ist von einer knapp meterhohen Mauer umschlossen, in der sich aber Abflüsse befinden, um normalerweise den Regen auf die umliegenden Felder zu entwässern.
Durch diese Mauerdurchbrüche ist die Flut dann von allen Seiten ins Heim hineingedrückt.
Charlotte stand mit Anna völlig allein vor dem Desaster, als es los ging. Sie haben erst versucht, die Mauerdurchbrüche mit Steinen zu schließen, die wurden aber durch den starken Druck sofort wieder weggerissen. Dann fiel Charlotte ein, dass in Norddeutschland die Deiche mit Sandsäcken gesichert werden. Daraufhin haben die beiden ALLEIN! die alten Futtersäcke mit dem Splitt gefüllt, der eigentlich zum Ausbessern des Untergrunds der Gehege geliefert worden war. Anschließend haben sie die provisorischen Sandsäcke mühsam vor die Löcher in der Mauer geschichtet. Das Wasser floss dann glücklicherweise nur noch spärlich in die Umfriedung und erreichte nicht den Wasserstand der umliegenden Felder. Die tiefer gelegenen Gehege standen trotzdem knietief unter Wasser, die höher gelegenen immerhin noch knöcheltief.
Kein Fleck des Geländes ist vom Hochwasser verschont geblieben, auch viele Gebäude sind voll Wasser gelaufen. Die Hunde haben Zuflucht auf den Hütten gesucht, in den Hütten selbst stand meist das Wasser. Da das Umspannwerk, das unweit des Tierheims liegt, ebenfalls von der Flut betroffen war, gab es bis heute (Montag) Nachmittag keinen Strom und somit kein Trinkwasser für die Tiere und um das Futter zuzubereiten.
Mittlerweile läuft die braune Brühe ab, ein Großteil von Canalba ist seit heute Nachmittag wieder wasserfrei. Zurück geblieben ist auf dem ganzen Gelände knöcheltiefer, zäher, nasser Schlamm, der alles bedeckt und vielfach auch in den Hütten der Hunde lagert. Die traurigste Nachricht: Barbassone, der stille Riese von Canalba, der in einem der tiefgelegenen Gehege lebte, hat die Flut nicht überlebt. Er hatte - seit letzter Woche - zum ersten Mal in seinem Leben eine Anfrage und somit eine Chance auf ein neues Zuhause in Deutschland. Heute Morgen lag er tot im Wasser, jede Hilfe kam für ihn zu spät.
Alle anderen Hunde leiden zwar sehr unter der allgegenwärtigen Nässe, haben aber glücklicherweise überlebt, sogar die querschnittgelähmte Luna, die im tieferen Teil des Geländes lebte. Sie hat jetzt Unterschlupf bei unserer Tierärztin gefunden.
Der Schaden ist aber immens. Vieles wird in den nächsten Wochen erneuert werden müssen, damit die Hunde wieder vernünftig
untergebracht werden können. Die Untergründe der Gehege (Dolomitsplit) müssen nach Abraum des Schlamms komplett wiederhergestellt werden, allein das wird mehrere 1.000,- EUR verschlingen. Hütten müssen erneuert, Podeste ausgetauscht,
unbrauchbar gewordene Absperrungen neu gezogen, Unterspülungen ausbetoniert werden.
Zur Zeit ist durch den Wassereinbruch fast kein brauchbares Futter mehr im Heim, was die sowieso schon angespannte Lage der letzten Monate dramatisch verschlechtert. Dadurch, dass die Gemeinden schon seit mehr als einem halben Jahr kein Geld mehr gezahlt haben, gibt der Futtermittellieferant keinen Kredit mehr.
Dafür und für die Wiederherstellung des Heims brauchen wir dringend Spenden!


Bitte helft:

adopTiere e.V.
Kontonummer: 307861895
BLZ: 860 956 04
Volksbank Leipzig
IBAN: DE32860956040307861895
BIC: GENODEF1LVB

Verwendungszweck: Überschwemmung








Soforthilfe in Griechenland

DIESE HUNDE SIND AKUT BEDROHT! MARIA BRAUCHT DRINGEND HILFE!

Folgender Notruf aus Patras erreichte uns von einer Tierschützerin (Maria tierhilfemaria@yahoo.gr):

In einem Stadtteil von Patras leben bei einer Hundesammlerin ca. 20 Hunde. Die Tiere werden nicht gepflegt und befinden sich in einem fürchterlichen gesundheitlichen Zustand! Die umliegenden Nachbarn haben sich zusätzlich beschwert und sehr bald schon wird der Arm des griechischen Gesetzes zuschlagen, was das für die Hunde bedeutet muss ich nicht näher erläutern...
Maria versucht die Tiere dort heraus zu holen, kann sie aber unmöglich selbst behalten: sie braucht jetzt wirklich dringend Hilfe, da sich andere Tierschutzorganisationen in Griechenland für nicht zuständig erachten oder aus anderen Gründen nicht helfen können.

Hier die e-Mail von Maria:

Bitte, wenn ihr in der Naehe seit: kommt und helft von diesen Friedhof mit lebenden Seelen die langsam sterben!
Manche Kranke konnte ich gestern zum TA bringen.
Die meisten haben Hautkrankheiten siehe Bilder. Fiona zB hat lt TA MITE SARKOPTES MAID Sie muss dringend behandelt werden! Ich habe fuer 2 Hunde Platz gefunden fuer Fiona und Larissa. Sie koennen dort bleiben bis sie ausgeheilt sind BITTE VERGISST SIE NICHT diese Hundesammlerin verkauft ihr grundstueck hat kein geld mehr und diese verwundete Koerper und Seelen muessen hilflos sterben.
lg Maria



Mit einer Spende konnte ACA einen kleinen Teil der Tierarztkosten im April 2008 gemeinsam mit anderen Tierschutzorganisationen abdecken.









Futterhilfe für Streunerkatzen im Marchfeld








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