Bonita
Hallo Carol!
Wir haben Bonita (auf einer Skala von 0 bis 100) bei 10 übernommen und heute ist sie vielleicht bei 15.
Sie kommt immer, wenn man sie ruft, der Abstand den sie zu Ihren Menschen hält, hat sich von 3 Metern auf 2 Meter verringert.
Mit Rocky ist sie ein Herz und eine Seele. Wenn sie bellt (ja seit einer Woche bellt sie auch) kommt er nachsehen und ist bei ihr und umgekehrt natürlich auch.
Rocky geht sehr lieb mit ihr um. Vorsichtig, zärtlich spielt er mit ihr jeden Tag, mehrmals.
Wenn man Rocky ruft, kommt sie automatisch mit und wenn man Rocky krault, so kommt sie inzwischen zumindest näher, sieht zu und wedelt.
Und wenn die beiden ein Geräusch am Zaun hören, dann sind sie schon im Team unterwegs um die Fremden auszubellen.
Bonita sucht immer (wenn auch mit Abstand) unsere Nähe. Sie schläft in ihrem Sofa, neben unserem Bett.
Sie wedelt immer freundlich mit dem Schwanz, wenn man zu ihr spricht. In die Küche dürfen wir sowieso nicht alleine gehen.
Inzwischen kommt sie auch manchmal von selbst zu uns, zB um (kurz) an unserem Bein oder an der Hand zu schnuppern.
Ihr Brustgeschirr hat sie heute Nacht zerbissen. Wir werden ein neues besorgen.
Die Spielsachen teilt sie sich mit Rocky. Am liebsten trägt sie alles raus in den Garten und legt es unter den Magnolienbaum, wo sie auch gerne mit Rocky sitzt.
In der Früh bringt sie meine Socken ans Bett. Leider die vom Vortag aus dem Badezimmer und nicht die Frischen aus der Lade. :)
Am Abend heben wir sie immer aufs Sofa und sie darf zwischen uns liegen. Dann seufzt sie einmal tief und ist dann ganz entspannt und schläft an uns gekuschelt ein.
Kaum steht einer von uns auf, muß sie natürlich auch gleich aufstehen und nachsehen.
Wir haben schon überlegt, aber eine Hundeschule zu besuchen ist jetzt noch zu früh. Erstmal muss sie unser Vertrauen gewinnen.
Ihr Tipp, Carol, mit dem Futter war sehr gut. In der Früh füttert Renate die Hunde. Am Abend mache ich das. Bonita bekommt jetzt ihr Fressen aus dem Napf, den ich in der Hocke sitzend, mit beiden Händen hinhalte. Langsam gewöhnt sie sich daran, kommt und bleibt.
Ich glaube sie braucht einfach nur Zeit und Liebe, dann wird sie langsam das vergessen, was man ihr wohl angetan hat.
Beides werden wir ihr geben. Es ist auch perfekt, dass sie in Rocky quasi einen großen Bruder, Kameraden und Beschützer hat.
Das hilft ihr sicher sehr in ihrer Entwicklung, die Angst vor allem zu verlieren.
Anbei ein paar neue Fotos.
Liebe Grüße,
Michael + Renate + Bonita + Rocky
Wir haben Bonita (auf einer Skala von 0 bis 100) bei 10 übernommen und heute ist sie vielleicht bei 15.
Sie kommt immer, wenn man sie ruft, der Abstand den sie zu Ihren Menschen hält, hat sich von 3 Metern auf 2 Meter verringert.
Mit Rocky ist sie ein Herz und eine Seele. Wenn sie bellt (ja seit einer Woche bellt sie auch) kommt er nachsehen und ist bei ihr und umgekehrt natürlich auch.
Rocky geht sehr lieb mit ihr um. Vorsichtig, zärtlich spielt er mit ihr jeden Tag, mehrmals.
Wenn man Rocky ruft, kommt sie automatisch mit und wenn man Rocky krault, so kommt sie inzwischen zumindest näher, sieht zu und wedelt.
Und wenn die beiden ein Geräusch am Zaun hören, dann sind sie schon im Team unterwegs um die Fremden auszubellen.
Bonita sucht immer (wenn auch mit Abstand) unsere Nähe. Sie schläft in ihrem Sofa, neben unserem Bett.
Sie wedelt immer freundlich mit dem Schwanz, wenn man zu ihr spricht. In die Küche dürfen wir sowieso nicht alleine gehen.
Inzwischen kommt sie auch manchmal von selbst zu uns, zB um (kurz) an unserem Bein oder an der Hand zu schnuppern.
Ihr Brustgeschirr hat sie heute Nacht zerbissen. Wir werden ein neues besorgen.
Die Spielsachen teilt sie sich mit Rocky. Am liebsten trägt sie alles raus in den Garten und legt es unter den Magnolienbaum, wo sie auch gerne mit Rocky sitzt.
In der Früh bringt sie meine Socken ans Bett. Leider die vom Vortag aus dem Badezimmer und nicht die Frischen aus der Lade. :)
Am Abend heben wir sie immer aufs Sofa und sie darf zwischen uns liegen. Dann seufzt sie einmal tief und ist dann ganz entspannt und schläft an uns gekuschelt ein.
Kaum steht einer von uns auf, muß sie natürlich auch gleich aufstehen und nachsehen.
Wir haben schon überlegt, aber eine Hundeschule zu besuchen ist jetzt noch zu früh. Erstmal muss sie unser Vertrauen gewinnen.
Ihr Tipp, Carol, mit dem Futter war sehr gut. In der Früh füttert Renate die Hunde. Am Abend mache ich das. Bonita bekommt jetzt ihr Fressen aus dem Napf, den ich in der Hocke sitzend, mit beiden Händen hinhalte. Langsam gewöhnt sie sich daran, kommt und bleibt.
Ich glaube sie braucht einfach nur Zeit und Liebe, dann wird sie langsam das vergessen, was man ihr wohl angetan hat.
Beides werden wir ihr geben. Es ist auch perfekt, dass sie in Rocky quasi einen großen Bruder, Kameraden und Beschützer hat.
Das hilft ihr sicher sehr in ihrer Entwicklung, die Angst vor allem zu verlieren.
Anbei ein paar neue Fotos.
Liebe Grüße,
Michael + Renate + Bonita + Rocky





