Flecki & Jupp

Einen blinden Hund aufzunehmen, bedeutet Licht in sein Leben zu bringen!

     

» Flecki und » Jupp, wahrscheinlich Vater und Sohn, beide durch eine genetische Erkrankung erblindet, wurden gemeinsam von grausamen Menschen in einer verlassenen Gegend ausgesetzt.

Es grenzt an ein wahres Wunder, dass sich die beiden Foxterrier trotz ihrer Blindheit soweit zurechtfanden, dass sie zumindest Futter und Wasser finden und somit überleben konnten. Zum Glück wurden sie dann von tierlieben Menschen gefunden und in unsere Care Station in Kiskunlachaza gebracht.

Blinde Hunde haben es im Tierheim inmitten ihrer sehenden Artgenossen besonders schwer.

Sie leben in ständiger Dunkelheit und können ihre Umgebung nur akustisch wahrnehmen. Ihr Gehör ist deshalb deutlich besser entwickelt, sodass sie den ständigen Lärm viel ausgeprägter empfinden, aber nie wissen, ob tatsächlich Gefahr droht oder nicht - ständiger Stress ist die Folge.

 

Sie müssen zu ihrer Sicherheit alleine und isoliert im Zwinger leben, weshalb sie sich verständlicherweise einsam und vernachlässigt fühlen.

Im Auslauf kommen sie kaum zur Ruhe, weil sie aufgrund ihres “Andersseins” von den restlichen Hunden oft gemobbt werden.

Vielleicht können gerade Sie einem dieser beiden armen Seelen helfen, das für sie unerträgliche Leben im Tierheim hinter sich zu lassen.


Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:

Claudia Böhm
+43/676/44 666 43
claudia.boehm@animalcare-austria.at

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